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Entries Tagged as 'Deutsch'

Köln in Berlin: Ausstellung zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs

7 Mar 2010
GeschichtsPuls » Archivwelten

Vom 6. März bis 11. April 2010 ist die Ausstellung “Köln in Berlin. Nach dem Einsturz: Das Historische Archiv” im Berliner Martin-Gropius-Bau zu sehen. Ein Jahr nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs dokumentiert die Schau das Unglück vom 3. März 2009, die Bergung des verschütteten Archivguts sowie die heutigen Möglichkeiten bei der Restaurierung. Rund 100 Leihgaben gewähren zudem Einblicke in den wertvollen Bestand des Kölner Archivs.

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Bibliography on Medieval Women, Gender, and Medicine (1980-2009)

7 Mar 2010
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http://www.sciencia.cat/english/libraryenglish/publicationssc.htm

Monica Green (via MEDTEXTL): “Between 1990 and 2004, I published a periodic annotated bibliography in the Medieval Feminist Newsletter/Forum covering books and articles related to medieval women, gender, and medicine. A revised and expanded cumulative version of that bibliography has now been published and made freely available at http://www.sciencia.cat/english/libraryenglish/publicationssc.htm. (If the link doesn’t seem to work, try cutting-and-pasting it into a new window on your browser.)

The previously published entries have been merged into a single alphabetical list by author, and some editorial commentary has been updated or modified. I have added items that were previously overlooked or that date before the original dates covered (back to 1980), and I have added new material published up through 2009. Besides medieval coverage, I have also included a few items that cross over into the early modern period since they carry forward issues that began in the late Middle Ages. I have also noted when materials are available gratis on the Internet and (at the end of the list) which items include primary sources. (English translations are noted when available.) All told, there are about 375 entries covering literature in all the western European languages. This bibliography is intended for free use, but please note that the editorial commentary should be properly credited if cited elsewhere.”

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Die 3-Minuten-Identifizierung

7 Mar 2010
Archivalia

Bruchstück eines mittelhochdeutschen, gereimten Gedichts – Mscr.Dresd.R.304

http://digital.slub-dresden.de/sammlungen/werkansicht/285145215/3/

Klaus Klein nahm das Fragment im Januar 2009 in den Handschriftencensus ohne nähere Angaben auf:

http://www.handschriftencensus.de/18917

Eine Suche in Google Book-Search:

http://books.google.de/books?hl=de&source=hp&q=die%20wile%20si%20hin%20strichen&oq=&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wp

Das Fragment stammt somit aus dem ‘Passional’
http://www.handschriftencensus.de/werke/290

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Filmarchivars Sieg: Erster “Alice in Wonderland”-Film (1903) restauriert

7 Mar 2010
Archivalia

Die erste Filmversion von Lewis Carrolls “Alice im Wunderland” ist kürzlich durchaus BFI National Archive wiederhergestellt worden.

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Köln: Arbeit in einem Asylarchiv am Beispiel Freudenberg

7 Mar 2010
Archivalia

” ….. Der Freudenberger Kulturausschuss hatte vor seiner ersten Sitzung dieser Wahlperiode die Gelegenheit, aus erster Hand Informationen über den Stand der Planungen für die vollständige Wiederherstellung des Kölner Stadtarchivs zu bekommen. Archivarin Tanja Kaiser stand im Tiefgeschoss des neuen Rathauses Rede und Antwort zu Fragen über den mühsamen Prozess der Restaurierung von Akten und die Zusammenführung des großen Durcheinanders, das seit einem Jahr besteht.
300 Regalmeter hat Freudenberg bereitgestellt, um die Kölner Archivalien zwischenzulagern. Angeliefert wurden sie auf mehreren Paletten im August vorigen Jahres. Seither warten die Dokumente aus verschiedenen Jahrhunderten darauf, sortiert und geordnet zu werden. Eigens dafür hat das Kölner Stadtarchiv eine Software entwickeln lassen.
Tanja Kaiser beschrieb den Freudenberger Politikern, wie die Fachleute vorgehen: Um die in alle Windrichtungen verteilten Bestände zusammenzuführen, hat das Archiv „Bergungseinheiten” gebildet. Die losen Sammlungen aus den Kartons werden auf ihren Inhalt gesichtet. Was zusammengehört, bekommt einen Barcode, der in die Bergungssoftware eingelesen wird. Egal wo sich die Einzelteile einer Akte befinden – der Computer fügt sie zusammen.
Nach Freudenberg wurden „relativ trockene” Funde aus der Baugrube gebracht. Andere Dokumente, die nass geworden waren, werden beim Landschaftsverband nach einer besonderen Methode gefriergetrocknet und damit gerettet. Dann gibt es noch die „Köln-Flocken”: kleine Schnipsel, von denen niemand weiß, wohin sie gehören.
Der Wiederaufbau des Stadtarchivs kann dauern: geschätzte 30 Jahre. Zahlreiche Restauratoren wurden eingestellt; mit externer Hilfe wird bald begonnen, die in den „Asylen” gelagerten Dokumente aufzuarbeiten. So steht Tanja Kaiser im Rathaus ein Raum neben dem Büro von Stadtarchivar Detlef Köppen zur Verfügung. Freudenberg wird damit Schauplatz des großen Puzzles, aus dem das bedeutendste Archiv nördlich der Alpen wieder zusammengesetzt wird.”

Quelle: Westfälische Rundschau, 3.3.2010

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Gesamtkatalog der digitalen Museumssammlungen Spaniens

7 Mar 2010
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http://ceres.mcu.es

Man kann die Bilder vergrößern, aber dadurch werden sie nur unschärfer :-(

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Regionalzeitungen pro Stadt – Vom Verschwinden dieses Kulturguts in die Kommunalarchive.

7 Mar 2010
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Quelle: Jörg Block für zeit.de

“Über den Lokalteil einer Zeitung wurde gern ein bisschen verächtlich gesprochen. Da stehe nichts drin außer dem Ergebnis der letzten Kaninchenschau und den Glückwünschen zum 90. Geburtstag des ehemaligen Sparkassendirektors.
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Heute werden die Regionalzeitungen anders gesehen. Sie haben, wie alles bedrohte Kulturgut, neue Freunde gewonnen. Plötzlich entsinnt man sich, dass es doch gut ist, eine Zeitung zu haben, die über vielleicht doch nicht so unwichtige Baupläne in der Nachbarschaft berichtet.
Und wären mehrere Zeitungen nicht sogar noch besser als eine? Nur in den Metropolen gibt es echte Vielfalt, in Berlin, Hamburg, Frankfurt, München. In der Provinz dagegen gibt es in vielen Städten nur eine Lokalzeitung.
Wer diesen Umstand bedauert, ist spät dran. Viele Zeitungen sind schon vor 20 Jahren verschwunden, noch bevor das Internet kam. Die Verbliebenen halten sich.
Wer den Lokalteil retten will, muss also Zeitungen mit Lokalteil kaufen. Es steht viel weniger Kleintierkram drin, als man so denkt.”

Dieser Aufruf der Zeit zur Rettung der Lokalzeitung dorf man wohl als verspätet bezeichnen. Schon längst hat das Sterben der Lokalredaktionen die kommunalen Archive erreicht. Mit Erscheinen der Karte ist diese schon veraltet. In Siegen bspw. residieren nur noch 2 Lokalredaktionen – immerhin. Unterlagen der aufgelösten Redaktion konnte sich das Siegener Stadtarchiv sichern. Ist dies ein Einzelfall oder ein Präzedenzfall für kommunale Archive in der Bundesrepublik? Weitere Beispiele werden gesucht, gerne als Kommentar.

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Histoires Parisiennes

7 Mar 2010
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http://histoiresparisiennes.twoday.net/

Weblog von Falk Bretschneider.

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XVI Congresso Brasileiro de Arquivologia, 24.-27.08.2010

7 Mar 2010
Archivalia

24 de agosto

8.00 – 10.00 Cursos
8.00 – 12.00 Credenciamento
9.00 –17.00 III Seminário de Documentos Eletrônicos
19.00 Cerimônia e Conferência de abertura
O arquivo na sociedade contemporânea, por Bruno Delmas
(École Nationale des Chartes, França)
20.30 Apresentação da Orquestra Sinfônica de Santos e coquetel de confraternização

25 de agosto

8.00 –10.00 Cursos
10.00 – 12.20 Plenária: Revendo os clássicos: o documento de arquivo e seus atributos
Objetivo: discutir as características tradicionalmente associadas aos documentos de arquivo (organicidade, naturalidade, unicidade, autenticidade e imparcialidade), de modo a justificar sua pertinência no âmbito das atuais demarcações de fronteiras disciplinares.
10.00 – Presidente: Johanna W. Smit (Universidade de São Paulo)
- Conferencistas:
10.10 – 11.00 Geoffrey Yeo (University College London, Inglaterra)
11.00 – 11.50 Ana Maria de Almeida Camargo (Universidade de São Paulo)
11.50 – 12.20 Debate
12.20 – 14.00 Intervalo para almoço
14.00 – 16.30 Mesa redonda: Os arquivos municipais
Objetivo: confrontar modelos e sistemas de gestão, focalizando as soluções encontradas pelos arquivos públicos municipais para alargar sua área de jurisdição e funcionar como memória de toda a comunidade.
14.00 – Presidente: José Manuel Costa Alves (Fundação Arquivo e Memória de Santos)
- Palestrantes:
14.10 – 14.50 João Sabóia (Arquivo Distrital de Faro, Portugal)
14.50-15.30 – Silvia Regina da Costa Salgado (Fundação Prefeito Faria Lima)
15.30-16.10 – Ana Maria Penha Mena Pagnocca ( Arquivo Municipal de Rio Claro)
16.10- 16.30 Debate
16.30 – 17.00 Intervalo para café
17.00 Comunicações Livres

26 de agosto

8.00 – 10.00 Cursos
10.00 – 13.10 Plenária: Rumo à “desmaterialização” dos documentos
Objetivo: verificar até que ponto as novas tecnologias de gestão, armazenamento e acesso afetam o tratamento dispensado aos documentos de arquivo e a teoria que o fundamenta.
10.00 – Presidente: Ana Maria de Almeida Camargo (Universidade de São Paulo)
- Conferencistas:
10.10-11.00 Bruno Delmas (École Nationale des Chartes, França)
11.00-11.50 Johanna W. Smit (Universidade de São Paulo)
11.50-12.40 Margareth da Silva (Universidade Federal Fluminense)
12.40-13.10 Debate
13.10- 14.30 Intervalo para almoço
14.30 – 17.00 Mesa redonda: O acesso em questão
Objetivo: examinar, à luz da legislação, da história e da ética, a prática da confidencialidade e o direito de acesso a documentos produzidos pelo poder público.
14.30 Presidente: Jaime Antunes da Silva (Arquivo Nacional)
- Palestrantes:
14.40 – 15.20 Marie-Claude Delmas (Arquivo Nacional – França)
15.20 – 16.00 Georgette Medleg (UNB)
16.00 – 16.40 Janice Gonçalves (Universidade Estadual de Santa Catarina)
16.40-17.00 Debate
17.00 –17.30 Intervalo para café
17.00 Comunicações Livres

27 de agosto

8.00 –10.00 Cursos
10.00 – 13.10 Plenária: A imagem do arquivo
Objetivo: diagnosticar, a partir do contexto institucional e social dos arquivos, as diferentes posições que lhes são atribuídas, apontando eventuais estratégias para torná-los mais visíveis e importantes.
10.00 Presidente: Renato Tarciso Barbosa de Sousa (Universidade de Brasília)
- Conferencistas:
10.10 – 11.00 Terry Eastwood (University of British Columbia – Canada)
11.00 – 11.50 José Maria Jardim (Universidade Federal Fluminense)
11.50 – 12.40 Viviane Tessitore (Pontifícia Universidade Católica de São Paulo)
12.40 – 13.10 Debate
13.10 – 14.30 Intervalo para almoço
14.30– 17.00 Mesa redonda: Da informação ao conhecimento: o arquivista hoje
Objetivo: delinear o perfil do profissional capaz de atender a múltiplas demandas institucionais e sociais, identificando o papel dos programas de formação no desenvolvimento de habilidades e competências.
14.30 Presidente: Heloisa Esser dos Reis
(Diretora do Centro de Informação, Documentação e Arquivo da Universidade Federal de Goiás)
- Palestrantes:
14.40 – 15.20 Barbara Craig (University of Toronto,Canadá)
15.20 – 16.00 Lucia Maria Velloso de Oliveira (Fundação Casa de Rui Barbosa)
16.00 – 16.40 André Porto Ancona Lopez (Universidade de Brasília)
16. 40 – 17.00 Debate
17.00 Plenária de encerramento
18.00 Vin d´honneur

Link

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ICTR to Digitize Video Recordings of its Trial Proceedings

7 Mar 2010
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The UN International Criminal Tribunal for Rwanda has embarked on a project to migrate its video recordings to high-resolution digital video files for the purpose of ensuring the long-term preservation of these unique records. This new development aims at enabling the Tribunal to permanently preserve the recordings which are expected to be 30,000 hours long at the end of the ICTR’s mandate.

Recently, therefore, the Tribunal entered into a contract with the internationally renowned Front Porch Digital (FPD) to conduct the digitization of the video recordings. FPD is a global leader in the migration and preservation of video tape to digital files, and is dedicated to developing technical solutions for the preservation, access and management of digital content.

The Tribunal has since 1999 produced video recordings of its trial proceedings. However video tape is subject to deterioration over time thus the need to transfer the video recordings to a new medium.

The digitization of the video recordings of the ICTR is part of a larger project undertaken by the ICTR to ensure the long-term preservation and to enhance the accessibility of the audio-visual recordings of the trial proceedings. Also conducted within the framework of this project is the in-house digitization of master audio recordings of the trial proceedings.

The process will also enhance the accessibility of these video recordings to the users of the ICTR’s archives, while also ensuring their long-term viability.

All digital audio and video files created as a result of this project will be reviewed and edited by the Court Management Section’s Audio-Visual Redaction staff. As a result, redacted versions of all recordings of the trial proceedings will be generated, which can then be made available to researchers, legal professionals, broadcasters and news agencies, the people of Rwanda, and the international community at large.
Link: Press release of the ICTR

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Landeshauptarchiv Mecklenburg-Vorpommern öffnet nach Sanierung Mitte März seine Türen

7 Mar 2010
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“Nach fast zweijährigen Umbau- und Sanierungsarbeiten wird das Landeshauptarchiv in Schwerin voraussichtlich ab 15. März wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Er freue sich, dass das «historische Gedächtnis» des Landes künftig wieder Besuchern zur Verfügung steht, sagte Bildungsminister Henry Tesch (CDU) am Freitag nach einer Archivbesichtigung.
Während der Sanierung wurden unter anderem die Wandmalereien im Foyer, die Außenfassade und das Dach erneuert. Außerdem sei die zur Lagerung und Sicherung des Archivguts notwendige Technik installiert worden, sagte Archivleiter Andreas Röpcke. Für Internetrecherchen und die Sichtung von technischen Medien wurde ein zweiter Lesesaal eingerichtet. Mit dem Einbau eines neuen Fahrstuhls haben nun auch Rollstuhlfahrer einen barrierefreien Zugang zum Archiv.
Das Land investierte nach Angaben des Bildungsministeriums in den Umbau des Archivs rund 3,5 Millionen Euro. Das Gebäude wurde 1911 erbaut und beherbergt mehr als 7000 laufende Meter Akten, 15 000 Urkunden sowie 147 000 Karten, Pläne und Bilder zur Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns.”

Quelle: Link

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„Fall Trojas“ im päpstlichen Filmarchiv wiederentdeckt

7 Mar 2010
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“Die Vatikanische Filmothek hat einen kinohistorischen Schatz wiederentdeckt: In den Beständen des Archivs tauchte eine Kopie von Giovanni Pastrones „Der Fall Trojas“ von 1911 auf. Der Historienfilm mit der damaligen Rekordlänge von 30 Minuten existierte bislang in einer 2005 rekonstruierten Version des Nationalen Filmmuseums Turin. Im Vergleich der beiden Fassungen habe sich gezeigt, dass die vatikanische Rolle praktisch vollständig erhalten sei, erläuterte die Leiterin des päpstlichen Filmarchivs, Claudia Di Giovanni, in der Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ in der Samstagausgabe. Die filmgeschichtliche Bedeutung von „Der Fall Trojas“ liegt laut Di Giovanni nicht nur in der Länge des Films, der 600 Meter Zelluloid auf eine einzige Spule brachte. Mit der größeren Projektionsdauer ergaben sich auch neue Möglichkeiten für die Dramaturgie. Zudem experimentierte der italienische Regisseur Pastrone erstmals mit Kamerafahrten, statt nur starre Szenen zu zeigen.”
Quelle: Radio Vatikan

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Köln: “Köln in Berlin”. Presseschau

7 Mar 2010
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“Berlin guckt, was Köln verpfuschte” so titelt die Berliner Zeitung ihren Bericht über die Ausstellung.
Auch der Focus berichtete ebenso wie die Yahoo-Nachrichten.

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Lieben Museen die Wikipedia?

6 Mar 2010
Archivalia

Die Probleme von “Wikipedia loves art” werden reflektiert in dem schon etwas älteren Beitrag:

http://museumtwo.blogspot.com/2010/01/is-wikipedia-loves-art-getting-better.html

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Kommunen dürfen archivisches Sammlungsgut verkaufen

6 Mar 2010
Archivalia

Das Archivgesetz bleibt in diesem Punkt leider wie vorgesehen:

http://archiv.twoday.net/stories/6220312/

Positiv sind aber weitere Punkte:

Es können weiterhin Patientenunterlagen nicht anonymisiert übernommen werden.

Auch archivisches Sammlungsgut ist Archivgut.

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Digitales historisches Archiv in Köln. Ein Interview mit Holger Simon im Nordwestradio.

6 Mar 2010
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Ein Jahr nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs beginnen Informatiker und Historiker damit ein digitales historisches Archiv aufzubauen.
Holger Simon vom Kunsthistorischen Institut der Universität Köln ist der Vorsitzende des Vereins “Prometheus – das verteilte Bildarchiv für Forschung und Lehre”. Nordwestradio-Moderator Tom Grote sprach mit ihm über den Aufbau digitaler Archive und über den Unterschied zur herkömmlichen Archivierung historischer Dokumente.

Link zur Audio-Datei

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Köln: “Aus Not zu einem der modernsten Archive der Welt “

6 Mar 2010
Archivalia

Renate Ell in den VDI-Nachrichten:“…. Nasse Dokumente wurden eingefroren, damit sie nicht schimmeln. Sie müssen in Gefriertrocknungsanlagen aufgetaut werden, in denen das gefrorene Wasser direkt verdampft, ohne dass das Papier noch mal nass wird – und zwar bald, denn nach zwei Jahren im Eis bilden sich Kristalle und zerstören das Papier.
Um besonders wertvolle Stücke kümmerte sich Prof. Robert Fuchs, Leiter des Instituts für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft der Fachhochschule Köln, mit seinen Studenten. Für manche Schadensfälle wurden neue Restaurierungstechniken entwickelt, etwa für die Reinigung von Foto-Negativen.
“Die müssen innerhalb eines Jahres behandelt werden, sonst sind sie verloren”, mahnt Fuchs. Ein Diplomand befasst sich mit der Trennung von Pergamentblättern, die nass geworden waren und trotz schonender Trocknung in einer Vakuum-Kammer zusammenkleben.
Manche Archivalien haben den Einsturz beinahe unversehrt überstanden, andere sind verschmutzt und zerrissen – bis hin zu ganz kleinen Fetzen, im Archivjargon “Köln-Flocken”. Solche Schnipsel sollen mithilfe der Technik zusammengepuzzelt werden, die Dr. Bertram Nickolay am Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik in Berlin entwickelt hatte, um die zerrissenen Stasi-Akten wieder zusammenzusetzen: Ein Scanner erfasst Farbe, Form und Schriftbild der Schnipsel, eine Software rekonstruiert die Seiten damit werden sie wieder lesbar und die Restauratoren haben eine Rekonstruktionsvorlage.
Dokumente aus der Zeit bis 1815 werden schon bald als Digitalkopie im Internet verfügbar sein. Diese Bestände waren auf Mikrofilm gesichert und in einem ehemaligen Bergwerksstollen im Schwarzwald eingelagert worden, dem “Zentralen Bergungsort der Bundesrepublik Deutschland”. Aus den Filmen entsteht jetzt ein weltweit einmaliges Online-Archiv.
“Wir werden gezwungenermaßen sehr modern”, sagte die Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaja den VDI nachrichten. Nach und nach würden die geborgenen und restaurierten Originale ebenfalls digitalisiert. …..
Schmidt-Czaja mahnt zur Eile: “Wenn es uns nicht gelingt, schnell genug ausreichende Restaurierungskapazitäten aufzubauen, verlieren wir vieles von dem, was die vielen Helfer mühsam geborgen haben.”

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Cardiff Books to Stay in Wales

6 Mar 2010
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[T]he BBC reports that a deal has been struck: some 14,000 items will be transferred to the library of Cardiff University, after the university, the Welsh Assembly Government and the Higher Education Funding Council for Wales came up with £1.2 million to facilitate the sale. The university plans to digitize selected rare items from the collection and make them available online.

http://philobiblos.blogspot.com/2010/03/cardiff-books-to-stay-in-wales.html

http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/wales/south_east/8550408.stm

See here:

http://archiv.twoday.net/search?q=cardiff

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Unterschlägt Heinrich Fürst zu Fürstenberg einen Orden?

5 Mar 2010
Archivalia

Der Südkurier, vor der Pressezensurkammer Opfer der fürstlichen Anwälte, hat ein Skandälchen ausgegraben, das weiteres Licht auf den “Fürsten” als Vorbild wirft.

[I]n Wien, kümmert sich ein Jurist namens Heinrich Kellner als Justitiar der ehrwürdigen Stiftung, welche den hochkarätig-seltenen Orden „Pour le Mérite“ an verdiente Persönlichkeiten vergibt, um die Stiftungsverwaltung. Und hat gewöhnlich mit einer so ehrenwerten Gesellschaft wie dem Schriftsteller Martin Walser, dem Architekten Norman Foster oder dem Schriftsteller Umberto Eco zu tun. Aber Dr. Kellner hat sich auch um einen schwierigen Kandidaten zu kümmern: Heinrich zu Fürstenberg.

Mit dem nämlich liegt der Wiener Jurist und damit die renommierte Ordens-Stiftung in einem erbitterten Clinch. Es geht dabei um die Rückgabe des Ordens und dessen symbolischen Insignien, welche die Stiftung einst dem verstorbenen Fürsten Joachim auf Lebzeiten verliehen hat. Beharrlich aber weigert sich dessen Erbe Fürst Heinrich, das schmucke blaue Kreuz samt Bruststern und damit den förmlichen Ordensbesitz der Stiftung zurückzugeben, wie dies alle bisherigen Nachkommen der Träger seit 1740 – darunter Papst Johannes Paul II oder der ägyptische Staatspräsident Anwar el Sadat – mit aller Selbstverständlichkeit getan haben. Auch Andreas Wilts, der Archivar bei Fürstenberg, hatte nach Anmahnung aus Wien diese „Rückstellung“ bereits avisiert. Doch dann kreuzte Fürst Heinrich in diese Absicht und entschied, den Orden im krassen Widerspruch zu den Stiftungsstatuten seiner privaten Sammlung einzuverleiben.

Das Problem der europaweit agierenden Stiftung: Weil die Zahl der Ordensträger begrenzt ist, Fürst Heinrich als Joachim Erbe aber als Träger nicht in Frage kommt (sei er für das Ansehens des Ordens doch „eine ernste Belastung“, schrieb Kellner jetzt in einem Brief an Fürstenberg), werde durch den Vorgang die Nachfolge eines neuen Ordensträgers blockiert. Also dringt man in Wien inzwischen in recht geharnischter Manier auf Herausgabe und kündigte in einem Schreiben vom 19. Februar gar strafrechtliche Konsequenzen wegen mutmaßlicher Unterschlagung an. Und ausdrücklich schlägt darin die Stiftung jede künftige Förderung durch Fürstenberg aus. Eine solche sei, so heißt es aus Wien, „in reputativer Hinsicht nicht gerade eine Wohltat.“

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Jobs im Archivar 2010/1

5 Mar 2010
Archivalia

S. 133
Leiter des Universitätsarchivs Heidelberg (A 15)

Diözesanarchiv Limburg

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