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a syndicated collection of blogs by and for archivists

KVB-Vorstände Fenske und Reinarz blicken im center.tv-Stadtgespräch auf den Einsturz…

3 Jul 2009
Archivalia

Samstag, 4. Juli 2009, ab 21.15 Uhr
Sonntag, 5. Juli 2009, ab 21.00 Uhr (Wdh.)
Link: http://koeln.center.tv/

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Affäre Kamenz

3 Jul 2009
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Landrat Michael Harig

"Der Bautzener Landrat Michael Harig hat erbost auf Äußerungen zum Kreisarchiv in Kamenz reagiert. Jurk hatte laut einer Zeitungsmeldung gesagt, dass es dort offenkundig wie bei Hempels unterm Sofa aussehe.
Der Bautzener Landrat wies diese Behauptung zurück und forderte Jurk bis Freitag auf, die Äußerungen zurückzunehmen. Ansonsten will er weitere Schritte einleiten. Die Archivakten seien vollständig, die Archivmitarbeiter zuverlässig, stellte Harig klar."
Quelle: http://www.faktuell.de/content/view/2822/1/

s. dazu : http://archiv.twoday.net/stories/5774812/

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Neuer Weseler Kreisarchivar

3 Jul 2009
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" .... Mit dem aus dem hessischen Langen gebürtigen Dr. Axel Metz habe „die Kreisgeschichte wieder ein Gesicht”, sagte der zuständige Kreisdirektor Ralf Behrensmeier während der gestrigen Vorstellung der drei „Neuen” durch Landrat Dr. Ansgar Müller. Der Archivar studierte Geschichte, Deutsch und katholische Theologie und war bis vor kurzem Referatsleiter am Bistum Münster. Er ist nicht nur für die Aufbewahrung von Kreisunterlagen zuständig, sondern wird sich auch wissenschaftlich mit speziellen Themen befassen und für Veröffentlichungen unter anderem im Kreisjahrbuch sorgen....."
Quelle:
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/wesel/2009/7/1/news-124313808/detail.html

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Beinahe-Archiv-Glosse: Hans Rauscher “Das Grab des Paulus”

3 Jul 2009
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"Dan Brown lädt wohl gerade alles über den "sensationellen Fund" aus dem Internet herunter
Dan Brown lädt wohl gerade alles aus dem Internet herunter, was dort über den "sensationellen Fund im Sarkophag in der römischen Basilika San Paolo fuori le Mura" steht. Der Autor von Da Vinci Code und Illuminati hat eine fantastische Hand dafür, Wissen mit (antikatholischen) Weltverschwörungstheorien zu gigantischen Verkaufserfolgen zu mixen.
Diesmal könnte es so gehen: Im vermuteten Grab des heiligen Paulus werden Knochen- und Kleidungsreste gefunden und auf das 1. Jahrhundert n. Chr. datiert. Es könnte Paulus sein - sagt der Papst. Die Kirche macht einen PR-Coup daraus. In den Vatikan-Archiven aber schlummert ein Brief des Paulus, wonach er knapp vor seiner Hinrichtung durch die Römer gesteht, dass er niemals an Christus geglaubt hat. Ein gutaussehender US-Forscher reist nach Rom, um begleitet von einer bildschönen Archivarin ...
Paulus ist aber auch so eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Geschichte. Er hat den Glauben an Christus, den Erlöser, aus dem abgeschotteten Judentum heraus zur Weltreligion gemacht. Wenn die Knochen im Sarkophag die seinen sind, hat man den Mitbegründer des Christentums gefunden."

Quelle: DER STANDARD, Printausgabe, 2. 7. 2009

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Lippstädter Stadtarchiv hilft bei Bergung in Köln

3 Jul 2009
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"Die Stadt Lippstadt beteiligte sich in den letzten Wochen an der Aktion „Wir retten unser Stadtarchiv“ der Stadt Köln. So waren die Lippstädter Stadtarchivsmitarbeiterinnen Gisa Spiegel und Martina Kowollik für jeweils eine Woche in Köln im Einsatz, um Archivmaterialien aus dem eingestürzten Historischen Archiv zu retten."
Quelle:
http://www.presse-service.de/data.cfm/static/734262.html

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Archiv und Hörspiel: Hermann Bohlen “Angriff ist die beste Verteidigung”

3 Jul 2009
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"In einem Interview hatte er es öffentlich angekündigt: Er werde sein akustisches Archiv in Kürze vernichten. Mit dieser Äußerung erschreckte Ror Wolf 2006 die literarische Öffentlichkeit. Denn das Archiv war nicht nur legendär als gigantische sample-Bank und hatte Kunst hervorgebracht. Es war selbst Kunst. Ror Wolf war in den 60er- und 70er-Jahren losgezogen und hatte die Stimmungen in Stadien, Fanclubs und beim Training mit dem Mikrofon eingefangen. Er hatte Bundesligakonferenzen und andere Fußballreportagen mitgeschnitten, um daraus weiteres Material zu gewinnen. Es wanderten aber keine vollständigen Reportagen ins Archiv, sondern, nachdem sie kurz und klein geschnitten waren, ein in vielen Arbeitsgängen entstandener Extrakt: zehntausende von Sätzen oder auch nur Satzpartikeln, sorgfältig transkribiert und in mehr als 50 Kategorien auf Tonband archiviert.
Nach Gesprächen mit der SWR-Dramaturgie änderte Ror Wolf seinen Plan, räumte dem Marbacher Literaturarchiv die wissenschaftliche Auswertung und dem SWR die abgestimmte radiophone Nutzung ein. Und nicht zuletzt vertraute er den Schatz an wohlsortierten Sätzen und Satzpartikeln jemandem an, der was damit anfangen kann: Hermann Bohlen. Sein Stück heißt »Angriff ist die beste Verteidigung« und fügt die versprengten Sätze wieder zusammen. Ja, das was Wolf so sorgfältig auseinandergeschnitten hat, versucht Bohlen wie ein verrückter Mitarbeiter der Gauckbehörde wieder zusammen zu kleben."

Quelle: http://radioprogramm.ard.de/viewEvent.php?id=28467714332

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Ausstellung: “Sampling #” - Handyfilmarchiv von Eva Paulitsch und Uta Weyrich

3 Jul 2009
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thirsty / faces, Videoinstallationen, 2009 (Quelle: Künstlerhaus Dortmund Einladungskarte©: N.N. )

"Seit 2007 sammelt das binationale Künstlerteam aus Deutschland und Österreich Handyfilme. Es ordnet die Filme unzensiert in sein Archiv ein, das sich immer mehr zu einem faszinierenden Zeitdokument entwickelt. Die Sammlung ist eine Art Spurensicherung und Verortung der Gegenwart. (Teilweise zu sehen unter: http://www.pw-videoblog.de )
Es ist die Mischung aus amateurhaften Dokumentationen des eigenen Lebens, dem direkten, unverstellten Blick auf die eigene Wirklichkeit, unmotivierten ziellosen Kameraschwenks als Ausdruck von Langeweile, aber auch aus gezielten kleinen Inszenierungen, die den Sammlertrieb von Paulitsch und Weyrich weckten.
Für das Künstlerhaus Dortmund entwickeln die Künstlerinnen raumgreifende Videoinstallationen, die dem Besucher Inhalte des Archivs zugänglich und erlebbar machen. Durch Verarbeiten und Herausfiltern von Filmsequenzen richten Eva Paulitsch und Uta Weyrich den Fokus auf die Diskrepanz zwischen räumlicher Nähe und sozialer Distanz und spielen so mit der Grauzone zwischen Inszenierungen und realer Alltagswelt."

Künstlerhaus Dortmund 03.07.2009 bis 19.07.2009 do bis so 16 bis 19 Uhr
Quelle:
http://www.kulturkurier.de/veranstaltung_181477.html

s. a.:
http://www.kuenstlerhaus-dortmund.de/deutsch/aus09/aus09sampling.htm
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/kultur/2009/7/2/news-124416911/detail.html

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Bremer b.zb ausgezeichnet

3 Jul 2009
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"Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat erstmals den Preis "Stadt bauen. Stadt leben. Nationaler Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur" ausgelobt. Das b.zb erhielt .... einen Sonderpreis in den Kategorien "Städte besser gestalten - Baukultur" sowie "Engagiert für die Stadt - Zivilgesellschaft und private Initiative".
Das b.zb existiert seit fünf Jahren mit festem Standort im Speicher XI, veranstaltet Ausstellungen, Foren und Vorträge, betreibt ein Archiv, gibt diverse Publikationen heraus, unterstützt zahlreiche Initiativen und ist vernetzt mit anderen Institutionen der lokalen und überregionalen Baukultur....."

Quelle:
http://www.lifepr.de/pressemeldungen/hochschule-bremen/boxid-112631.html

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Aufbau eines digitalen Tango-Archivs

3 Jul 2009
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" .... Seit über 100 Jahren prägt der Tango Argentiniens Kultur, das Lebensgefühl und damit auch die wechselvolle Geschichte des südamerikanischen Landes.
Doch viele alten Aufnahmen drohen für immer verloren zu gehen, weil die Vinyl- und Schelllackplatten zerfallen. Die private Stiftung «TangoVia Buenos Aires» will sich damit nicht abfinden. Seit 2007 arbeitet sie am Aufbau eines digitalen Tangoarchivs.
In Buenos Aires präsentierte sie nun ihre ersten Ergebnisse. Mehr als hunderttausend Aufnahmen aus der analogen Zeit - zwischen 1902 und 1995 - sollen so vor dem unwiederbringlichen Untergang gerettet und sogar im Internet zugänglich gemacht werden. Weltweit können Liebhaber dann auf die historischen Tangos, Filmaufnahmen und Fotos gegen ein Entgelt zugreifen. Bisher sind allerdings nur 20 Prozent der bekannten Aufnahmen gesichert worden. Für immer verloren sind schon jetzt 3000 wertvolle Stücke. ...."

Quelle: Westälische Nachrichten

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Plastiktüten-Archiv Ommer in Lindlar

3 Jul 2009
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"Das Unternehmen Ommer aus Lindlar produziert pro Tag rund drei Millionen Plastiktüten. Kunden erhalten diese unter anderem in den Travel Value Shops an den Flughäfen Hamburg, Frankfurt und Köln. .....
Und diese sind oft genug aufwändig gestaltet: Mehrere tausend Muster hängen im Archiv des Unternehmens, das im Industriegebiet Klause auf einem 4000 Quadratmeter großen Grundstück angesiedelt ist. Für Dr. Oetker, Kaufhof, die Parfümerie Douglas, den ADAC bis zu vielen weiteren namhaften Unternehmen hat Ommer Tüten produziert. Besonders aufwändig war dabei eine „Milka-Tüte“, die vom Schokoladen-Produzenten gleich bei mehreren Produktionsstufen auf die richtige Farbgebung kontrolliert wurde. ...."

Quelle: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1238775237606.shtml

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Archiv und Literatur: Stan Lafleur «rheinsein».

3 Jul 2009
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" ..... Denn Stan Lafleur, in Köln lebender Autor, Journalist, und «Spoken Word-Performer», überraschte das Auditorium im ersten Teil seiner Lesung mit Auszügen aus seinem neuen Projekt, «rheinsein».
Dem breiten Strom widmet er in diesem Jahr - gefördert durch die Kunststiftung NRW - ein Reisejournal, eine Art Archiv, einen Zettelkasten von Texten zu einzelnen Städten und Orten am Rhein und im Rheinland. Mit ironisch spitzer Feder spießt Lafleur dabei treffsicher die Eigenarten seiner Stationen auf.
Eine Enttarnung provinzieller Selbstverliebtheit, von Xanten - wo alle Wege zur Tourist-Information führen - bis hin zu Schaffhausen: «volle shampoonade!» Denn von Nord nach Süd führte der gebürtige Karlsruher sein Publikum, auch eine Rückreise in seiner eigenen Biographie. ....."

Quelle: Aachener Nachricten

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Archivistica.net 2009-07-03 19:54:00

3 Jul 2009
Archivistica.net

Firefox 3.5, más rápido e inteligente.
La Fundación Mozilla ha lanzado la nueva versión de su navegador: Firefox 3.5 Mayor rapidez, seguridad y personalización son tres de sus características principales. Además, ocupará menos espacio en tu ordenador, mejorando respecto a versiones anteriores con algunos problemas en la administración de la memoria. La descarga de esta última versión, disponible 70 idiomas diferentes, se puede realizar desde la web oficial.

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Archivistica.net 2009-07-03 19:33:00

3 Jul 2009
Archivistica.net

Análisis del EPC.
Un centenar de expertos debaten estos días sobre el EPC en la segunda edición del Foro de Innovación y Nuevas Tecnologías que tuvo lugar en el Palacio de Ferias y Congresos de Málaga.
El EPC (Electronic Product Code) es un sistema de identificación y seguimiento de mercancías en tiempo real basado en la radiofrecuencia de identificación (RFID) y que asocia una serie numérica unitaria e inequívoca a cada objeto.
El EPC forma parte de un gran entramado tecnológico que, utilizando tags, lectores de RFID y mecanismos informáticos de acceso a datos, permite automatizar totalmente los procesos y obtener toda la información relativa al objeto identificado con EPC de forma rápida y eficaz.
La filosofía del sistema EPC consiste en que cada uno de los objetos está identificado con un número seriado grabado en un chip de radiofrecuencia y que toda la información relativa a cada uno de ellos está deslocalizada, es decir, no está grabada en el propio tag, sino que reside en los diferentes sistemas de información de cada uno de los agentes involucrados en una transacción comercial.
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¿Que aún no tienes claro cómo funciona? Pues mira este vídeo:

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Archivistica.net 2009-07-03 19:25:00

3 Jul 2009
Archivistica.net

El FBI desclasifica los interrogatorios a Sadam Husein.
El FBI ha desclasificado los interrogatorios a los que el ex dictador iraquí, Sadam Husein, fue sometido antes de ser ahorcado en diciembre de 2006. Al parecer, Husein hizo creer a EEUU que poseía armas de destrucción masiva para no parecer un país débil frente a su vecino Irán.
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Archivistica.net 2009-07-03 19:13:00

3 Jul 2009
Archivistica.net

Encontrada una copia de la Declaración de Independencia.
Justo a tiempo para las fiestas del 4 de julio, los investigadores británicos han anunciado el descubrimiento de una copia poco común de la Declaración de Independencia.
Una de las "Dunlap print," así llamadas por la imprenta que las originó, se encontró accidentalmente hace unos meses en los Archivos Nacionales del Reino Unido.
John Dunlap fue el impresor oficial para el Congreso Continental, y produjo las primeras versiones impresas de la Declaración Americana de la Independencia en su tienda de Filadelfia, en la noche del 4 de julio de 1776 (unas 200 copias de las que sólo se han encontrado unas pocas).
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Archivistica.net 2009-07-03 19:04:00

3 Jul 2009
Archivistica.net

El proceso contra los templarios expuesto en el Museo del Bierzo.
El Museo del Bierzo acoge la ‘Semana Templaria 2009’. Entre los documentos de la exposición se ha presentado uno de gran valor histórico adquirido por el Ayuntamiento de Ponferrada. Se trata de un pergamino encontrado hace 300 años en los archivos secretos del Vaticano y del que se han realizado 799 reproducciones en todo el mundo. El Consistorio se ha hecho con una copia tras desembolsar 6.000 euros.
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Altre foto del Gay pride di Genova

3 Jul 2009
Archivagando

Ma sì, perchè tenerle per me? tutte non le posso pubblicare, e ce ne sono anche da altre parti. Però per le persone che erano con me potrebbero essere un buon ricordo, e per chi non c’era uno stimolo non solo curioso. La sindaca Marta Vincenzi ha proclamato Genova “città dei diritti”. Al di là della [...]

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Archivistica.net 2009-07-03 18:44:00

3 Jul 2009
Archivistica.net

World eBook Fair.
Desde el 4 de julio y hasta el 4 de agosto se celebra la cuarta World E-Book Fair. Durante estos días el visitante tiene acceso gratuito a más de 2.000.000 de libros electrónicos. The World eBook Library está asociado entre otros con el Proyecto Gutenberg.

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Archiv der DDR-Verlagsgeschichte in Leipzig erhält Zuwachs

3 Jul 2009
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Tenzler und Lokatis auf Spurensuche: Spannende Entdeckungen im Archiv des Verlags. Foto: Ralf Julke

Ralf Julke in der Leipziger Internet-Zeitung :" ....Der Leipziger Buchwissenschaftler Prof. Siegfried Lokatis hat einen Traum: Er will in Leipzig ein Archiv schaffen für die komplette Verlagsgeschichte der DDR. Ein Traum, von dem der seit 2006 in Leipzig Forschende nicht nur redet: Er organisiert auch. Etwa das Verlagsarchiv des Buchverlags Der Morgen......
"Das hatten wir 1996 eigentlich schon als Verlust abgehakt", erzählt der studierte Historiker, Philosoph und Orientalist, der seit 2006 den Lehrstuhl für Buchwissenschaft am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft (KMW) der Uni Leipzig inne hat. In der einstigen "Buchstadt" Leipzig, in der allein die Archivbestände der in den letzten 20 Jahren geschlossenen Verlage ein die Sehnsüchte eines Buchforschers erfüllen würden.......
Mit dem Verlagsarchiv von "Der Morgen" kommt nur scheinbar ein kleiner DDR-Nischenverlag hinzu. "Mit wenigen Leuten haben wir doch eine erstaunliche Menge Titel gemacht", schwärmt heute noch Dr. Wolfgang Tenzler, von 1968 bis zum Verkauf 1990 Verlagsleiter von Der Morgen. Der Verlag selbst wurde offiziell 1958 gegründet unter Regie der Liberaldemokratischen Partei Deutschlands (LDPD), die zuvor ihre Bücher unterm Label der liberalen Tageszeitung "Der Morgen" veröffentlichte. Auch das ein spannendes Kapitel deutsch-deutscher Verlagsgeschichte, denn wie so viele Zeitungen des Ostens wurde auch "Der Morgen" 1990 verkauft – an den Springer-Verlag, der die Zeitung schon ein Jahr später einstellte. Nicht nur, weil die rührige Mannschaft des "Morgen" der Springer-Marke "Die Welt" tüchtig Konkurrenz zu machen begann – das Blatt war dem eher konservativen Haus denn doch zu liberal.
Der BuchVerlag gleichen Namens erlebte nicht ganz so schnell ein Fiasko, wurde von der Verlagsgemeinschaft Volker Spiess übernommen, die mit Haude & Spener schon ein echtes Berliner Traditionshaus im Portfolio hatte. Aus Der Morgen wurde Morgenbuch. Und so steht der einstige LDPD-Verlag noch heute auf der Website der Spiess-Gruppe – nur mittlerweile völlig ohne Verlinkung. Es gibt nicht mehr zu verlinken. Bis 1995 konnte der Verlag noch weiterproduzieren. Dann verschwand er aus den Sortimenten der Buchhandlungen.
Das Archiv ging – zum Glück – trotzdem nicht verloren. Mit Hilfe der Leipziger Kommissons- und Großbuchhandelsgesellschaft (LKG) und der Offizin Andersen Nexö, beides über Jahrzehnte Leipziger Partner des in Berlin heimischen Verlages, halfen, das wertvolle Archiv nach Leipzig zu transportieren. Und verhalfen Siegfried Lokatis zu jenen Glücksmomenten, von denen Buchhistoriker träumen: Die Originalmaterialen in Händen halten zu dürfen, die von über 30 Jahren turbulenter Verlagsgeschichte erzählen.
Und die über 800 Titel, die Der Morgen produzierte, haben es in sich. Hier hatte Stefan Heym seine Heimat, nachdem Wolfgang Tenzler seinen Titel "Kreuzfahrer von heute" (1950 erstmals auf deutsch im Leipziger List-Verlag erschienen) in den Verlag holte. Maxie Wander war im "Morgen" zu Hause, genauso wie der Berliner Feuilletonist Heinz Knobloch. "Mich wundert, dass der überhaupt so viel veröffentlichen durfte", sagt Tenzler, der zur Ankunft des Morgen-Archivs in Leipzig für die Studenten der Buchwissenschaft eine kleine Extra-Vorlesung bot. Sozusagen unter dem Motto: Verleger kommen zu Wort. Immerhin gibt es so viele nicht mehr, die so aus dem Nähkästchen plaudern können über das Büchermachen in der DDR, wo es ja beileibe niemals Zensur gab, aber natürlich ein strenges Genehmigungsverfahren, das erst im Januar 1989 offiziell aufgehoben wurde. ....."

Quelle:
http://www.l-iz.de/Bildung/Forschung/2009/07/Archiv-des-Buchverlags-Der-Morgen-jetzt-in-Leipzig.html

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Literaturtipp: Schimmang, Jochen “Das Beste, was wir hatten” (2009)

3 Jul 2009
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"Jochen Schimmang erzählt die Geschichte von Leo Münks, Verfassungsschützer, und Gregor Korff, Ministerberater. Ihre Köln-Bonner BRD-Welt gerät mit der Wende ins Wanken: Gregor erfährt, dass seine große Liebe, die ihn Mitte der Achtzigerjahre plötzlich verlassen hat, ein Stasi-Spitzel war; und Leo Münks wird ein Freund aus Berliner Studententagen, der ein Germania-Denkmal in die Luft sprengen will, beinahe zum Verhängnis. Schimmang, der Archivar der verschwindenden Dinge, hat einen klugen und sehr spannenden Roman über die letzten Jahrzehnte der Bonner Republik geschrieben."
Quelle:
http://www.bilandia.de/BuchInfos.aspx?ID=9783894015985

Zu Schimmang s. a.:
http://archiv.twoday.net/stories/3452791/#3456445
http://archiv.twoday.net/stories/4690595/

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Köln “Das Geisterhaus” oder der Vorlass Robert Wiezorek

3 Jul 2009
Archivalia

Judith Luig in der TAZ über den Einsturz-Betroffenen Robert Wiezorek: " ..... In der Archiv-Fundstelle hat Robert vor ein paar Tagen eine eingestaubte CD und ein total ramponiertes Buch über Hitchcock gefunden. Auf einem der Pressefotos sah er letztens einen Helfer, der ein geborgenes Buch in die Kamera hielt. "Das war meines", sagt Robert Wiezorek. "Das möchte ich wiederhaben." Einer seiner geretteten Kartons verschwand im allgemeinen Räumungschaos am Abend der Bergung. Drinnen sind Festplatten mit Filmmaterial, Briefe von seinem Opa und Briefe von Freundinnen. Aber außen sah er genau so aus wie die, in denen die Materialien des Archivs gepackt werden. Robert hat jetzt Flyer verteilt, sollten man seinen Karton finden. Solange bleibt er Teil der Archivmasse. "Mein unfreiwilliger Vorlass zu Lebenszeiten", sagt Robert Wiezorek. In Köln will er auf jeden Fall wohnen bleiben, auch wenn er als Freiberufler überall leben könnte. Er fühlt sich hier zuhause "Jetzt erst recht. Jetzt bin ich ja sogar ein Teil der Geschichte dieser Stadt. ....."

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The 4th of July

3 Jul 2009
Guided By History

 

 

 

 

 

Hip hip HOORAY! For America!

Happy Fourth of July, everyone! (Click for larger image in a new window)

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Television for extraterrestrials

3 Jul 2009
Television Archiving

They's seen the Sopranos and Sponge Bob around Sirius by now, and Star Trek around Arcturus….

Visit Television for extraterrestrials

Hype: Digg del.icio.us Facebook Google Fleck Furl Ma.gnolia

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Plastic Less Than Fantastic In Art

3 Jul 2009
The Canadian Archivist Blog

http://www.slate.com/id/2221963/

One of the comments that drives me slightly insane is the notion that "plastic is forever". It should be obvious to everyone who's ever owned a cherished plastic toy (usually from the Golden Arches) that plastic does not last "forever", but for people who work with plastic and try to maintain it (or on the flipside, who try to get it to dissolve in a landfill), all plastic is not created equal, and it's certainly not all "forever".

The above Slate story shows the fallacy of the "plastic is forever" notion in relation to art curation. Naum Gabo's plastic works began to deteriorate back in the 1960s, suffering from what is pretty obviously vinegar syndrome. Gabo blamed poor curation, when he should have blamed poor material selection. He'd been working in cellulose acetate, so it's not surprising that the 1920s works were developing vinegar syndrome by the 1960s.

It's a very interesting article.

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Archivistica.net 2009-07-03 17:29:00

3 Jul 2009
Archivistica.net

Vacaciones en Colonia.
Algunos archiveros han elegido pasar sus vacaciones ayudando en la recuperación del Archivo de Colonia. Después del trabajo del primer equipo, se está formando otro grupo de unos 75 archiveros que será desplazado a Alemania en breve.
El 15 de junio el Archivo de Colonia ya había recibido unas 9.000 horas de trabajo voluntario.

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Verlag sagt: Keine Verfolgung der Netzpiraten

3 Jul 2009
Archivalia

http://www.boersenblatt.net/328525/

Klaus Wrede, Geschäftsführer des Fachverlags Symposion sagt:

Die ungeregelte Verbreitung elektronischer Dokumente juristisch verhindern zu wollen ist offensichtlich aussichtslos.

DRM ist nutzerunfreundlich und als Konzept vermutlich schon gescheitert (siehe Musikindustrie).

Grundsätzlich ist jede Restriktion des Teilens von Wissen gerade für eine Gesellschaft problematisch, die vom Wissen abhängt.

Verlage werden nicht gegen die neuen Marktbedingungen Geld verdienen, sondern nur mit ihnen.

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DIGITALIZACIÓN "ES ASUMIBLE DESDE CUALQUIER ARCHIVO, SIEMPRE ADAPTÁNDOLO A LAS NECESIDADES

3 Jul 2009
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LA ARCHIVERA DE LA UJI ABOGA POR LA DIGITALIZACIÓN ADAPTADA A LOS USUARIOS

La profesional trasladó ayer sus experiencias en una conferencia de los cursos de verano de la Universitat

 

EN. LEVANTE-EMV.COM

SITE: http://www.levante-emv.com

FECHA: 03/07/2009

 

LEVANTE DE CASTELLÓ CASTELLÓ

 

La archivera de la UJI, Lidón París, aseguró ayer que un proyecto de digitalización "es asumible desde cualquier archivo, siempre adaptándolo a las necesidades de los usuarios y otorga un valor añadido al archivo en general, no solo al fondo que se realiza, sino al resto del archivo, ya que da mucha visibilidad y nos acerca al usuario, que es el principal objetivo".

 

La archivera de la Universitat Jaume I impartió la quinta de las conferencias del curso de verano "Los archivos: ¿la memoria... perdida?" bajo el título "Vale más prevenir que curar: proyectos digitales para la preservación y difusión del patrimonio documental" que se desarrolla en el Hotel Orange de Benicàssim durante esta semana.

 

Según explicó, "realizar es convertir un elemento físico (un mapa, una fotografía, un documento, un libro, etcétera) en un objeto digital que permite preservar la información (mediante la copia); evitar la manipulación del original o difundirlo por medio de la red". Antes de iniciar la digitalización de una serie documental "hay que tener claros los objetivos y realizar una planificación incluyendo puntos como los objetivos, el tipo de usuarios y sus necesidades, la infraestructura que se necesita (escáneres, software, ordenadores), el número de personas que participarán o los recursos económicos de los que se dispone. Además es importante dejar cerrado el tema de los derechos de autor (con convenios o contratos), así como establecer un calendario".

 

La responsable del archivo universitario ha mencionado que en la red se pueden encontrar diferentes documentos con pautas y estándares internacionales de trabajo, como el de la web del Ministerio de Cultura y que también se pueden obtener ayudas de las administraciones públicas.

 

La digitalización se inicia con la captura de imágenes de los elementos a realizar, creando un fichero máster o de conservación, que posteriormente será convertido en un fichero más ligero para su consulta. París ha recalcado que uno de los procesos más importantes es la asignación de metadatos (datos de datos) que sirven para ofrecer información sobre el objeto digital y también para su búsqueda, como hace el portal Europeana, que realiza búsquedas colectivas entre las colecciones culturales de Europa.

 

 

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LOS ARCHIVOS Y LA HISTORIA

3 Jul 2009
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UN DOCUMENTO VATICANO PARA EL MUSEO TEMPLARIO DEL CASTILLO DE PONFERRADA

EN: EL BIERZO DIGITAL

SITE: http://www.elbierzodigital.com

FECHA: 03/07/2009

 

Fue encontrado en los archivos secretos del Vaticano hace 300 años y el Ayuntamiento de Ponferrada ha adquirido una de las 799 copias existentes en el mundo. Explica el proceso “contra” los templarios. Se puede contemplar en el Museo del Bierzo.

 

El Museo del Bierzo acoge esta ‘Semana Templaria 2009’ una muestra fotográfica de los diez años de historia de esta celebración. Entre los documentos gráficos, se ha presentado uno de gran valor histórico adquirido por el Ayuntamiento de Ponferrada. Se trata de un pergamino encontrado hace 300 años en los archivos secretos del Vaticano y del que se han realizado 799 reproducciones en todo el mundo. El consistorio se ha hecho con una copia tras desembolsar 6.000 euros.

 

El documento en cuestión muestra una parte del proceso contra los Templarios y desmiente la condena de Clemente V, de hecho, contiene la absolución impartida por Clemente V al último Gran Maestro del Templo, el fraile Jacques de Molay, ya los demás jefes de la Orden. Así mismo lo ratificaba el Director de los Museos de Ponferrada, Javier García Bueso, explicó que “está basado el documento en el Pergamino de Chinon, un castillo francés donde Clemente V encarga esta primera parte del proceso, que por el contrario a lo que la tradición y la historia mantenían, no sólo no condena a los templarios sino que el propio pontífice absuelve a los maestros de la orden”.

 

El Alcalde de Ponferrada, Carlos López Riesco, explicó que “es una pieza que es la tarjeta de presentación para un proyecto de largo plazo como es la gran biblioteca templaria que albergará el castillo dentro de, espero, no mucho tiempo”.

 

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eCUSTODIA, SOLUCIÓN, ALMACÉN SEGURO DE TODOS LOS GENERADORES DE DOCUMENTOS

3 Jul 2009
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HP PROTEGE LOS DOCUMENTOS DIGITALES

EN: REVISTATCN.COM

SITE: http://www.revistatcn.com

FECHA: 03/07/2009

AUTOR: : Virginia Toledo

 

Con HP eCustodia, las AA.PP. y empresas podrán garantizar el contenido de sus archivos y la validez jurídica de sus firmas electrónicas.

 

Para resolver los problemas a los que se enfrentan las empresas públicas y privadas en el campo de la digitalización, conservación y archivo de documentos y firmas electrónicas, HP ha desarrollado eCustodia, una solución que actúa como almacén seguro de todos los generadores de documentos. Así, HP eCustodia garantiza la preservación del contenido, manteniendo la validez jurídica de las firmas electrónicas y asegurando su posterior recuperación, así como el ciclo de vida de los contenidos a largo plazo.

 

Junto a la apuesta por la empresa sin papel –debido a la eficiencia y reducción de costes que aporta-, la legislación está provocando también una fuerte demanda por soluciones de este tipo, como es la Ley 11/2007 LAECSP, que obliga a las Administraciones Públicas a poner los medios para que los ciudadanos puedan realizar todos los trámites vía Internet.

 

Basada en estándares -como OAIS (Open Archival Information System) o SOA-, HP eCustodia lleva a cabo una automatización del flujo de trabajo en el proceso de captura y digitalización, incluyendo la captura de los datos que permiten la clasificación de los documentos en la organización.

http.//www.hp.es

 

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Event: International Conference on Digital Libraries (ICDL 2010)

3 Jul 2009
Digitization 101

Call for papers received via email.

International Conference on Digital Libraries (ICDL 2010)
Shaping the Information Paradigm
New Delhi * 23 – 26 February 2010

Venue: Conference at India Habitat Centre, New Delhi • 24–26 February 2010
Tutorial at IGNOU, Convention Centre, New Delhi • 23 February 2010

Continuous capacity development and awareness programmes are necessary to achieve the objective of transforming the novice into digital librarians of future. The success of ICDL 2004 and ICDL 2006 has encouraged and motivated TERI in partnership with IGNOU (Indira Gandhi National Open University) and in Association with ISIM and SLA to conduct of the ICDL 2010 which will provide yet another stimulating forum for DL professionals to share their knowledge, experience and wisdom.

Objectives
  • Provide a platform and enable interaction among DL experts and researchers
  • Facilitate creation adoption, implementation and utilization of DL‘s, and their future implications
  • Bridging the digital divide through knowledge sharing
Who should participate?
  • Information professionals
  • IT and knowledge service providers
  • Policy makers
  • Academicians, students and distance learner
  • E-publishers and virtual communities
  • Other stakeholders

Call for papers

Original papers focusing on the theme of the conference—Digital Libraries: Shaping the Information Paradigm are invited for the conference poster and tutorial. Some of the topics are listed below:

  • DL development, architecture, and management
  • Contents management in DL
  • Multi-linguality and interoperability issues
  • Digital rights management
  • Digital preservation and access management
  • Semantic web
  • KM (knowledge management) and organizational repositories
  • E-learning and e-publishing
  • DL standards and policy
  • Open archives initiatives
  • ODOL (Open distance online learning)
  • Multimedia content
  • Virtual support to distance learners
  • E-resources management for distance learners
  • Access management
  • m-learning technology

For details of paper submission guidelines and submission process, visit www.teriin.org/events/icdl .

Important dates

Submission of full papers 15 September 2009
Notification of acceptance of paper with comments 30 October 2009
Submission of the final paper after incorporating comments 30 November 2009

For Early–bird registration offer please visit http://www.teriin.org/events/icdl/registration.php 10% special discount to SLA members in registration.


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